Don’t mess with eskarina! Der nächste Akt im #Waschmaschinengate

Du Opfer!Previously on „#Waschmaschinengate“:

Ingrid hat eine Waschmaschine über willhaben gekauft. Leider hat das Ding nicht (wie in der Anzeige beschrieben) funktioniert und die Verkäuferin war trotz wiederholtem Versuch weder per Mail noch per Telefon erreichbar. Also erstatte Ingrid Anzeige bei der Polizei weil sie sich betrogen fühlte. Die Polizei hat dann Ermittlungen aufgenommen und potenzielle TäterInnen ausgeforscht. Nach Begutachtung mehrerer Fotos war klar: Diese Person war es, die uns die Waschmaschine gebracht hat! Und dann passierte lange zeit nichts…..

Details nazulesen hier: http://www.eskarina.at/privatverkaeufe-im-internet/

und hier: http://www.eskarina.at/waschmaschinengate-privat-im-internet-kaufen-story-continues/

… aber jetzt!

Diese Woche trudelt ein Brief vom Gericht ein. „Ladung als Zeugin“ (und als Opfer) zur Verhandlung in der Sache XYZ gegen ABCD am LMNOP. Ich musste keine zwei Sekunden überlegen: #Waschmaschinengate!!!! Die Mühlen der Justiz mahlen zwar nicht mit Lichtgeschwindigkeit, aber sie mahlen.

Ende des Jahres ist die Verhandlung, zu der „der Meinige“ und ich als ZeugInnen geladen sind. Dort werde ich auch äußern, dass ich mich auch als Privatbeteiligte anhänge, da ich ja irgendwie das Geld wieder bekommen möchte. In dem Gerichtsverfahren, zu dem ich geladen bin, geht es ja „nur“ um etwaige strafrechtliche Vergehen. Wenn ich mein Geld wiederhaben will, geht das nur auf privatrechtlichem Wege.

Ich bleibe weiter gespannt und erfreue euch jetzt noch mit einer kleinen „Weisheit“:

Immer dranbleiben und jedenfalls euer Recht einfordern, auch wenn es um vermeintliche „Pimperlbeträge“ oder -Angelegenheiten geht, weil nämlich: „Aufgeben tuat ma an Briaf“!

Wichtig: Natürlich gilt die Unschuldsvermutung! Auch wenn man sich ungerecht behandelt, oder betrogen fühlt: ob irgendwer hier irgendwas falsch gemacht hat, das muss – und das ist grundsätzlich gut so – das Gericht entscheiden!

 

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