#eskarinaliest: Das Ende der Krawattenpflicht

Buchumschlag von: Das Ende der KrawattenpflichtMehr lesen. Das ist einer meiner Vorsätze für 2015. Weil Gesundheit nicht nur die Organe in der Mitte des Körpers betrifft, sondern ganz stark auch den Kopf. Weil ich Worte wieder angreifen, riechen, aufsaugen und richtig lesen will. Statt sie immer nur zu tippen, am Screen zu sehen und oft einfach nur zu überfliegen. Deswegen gibt’s für mich die #12BooksChallenge. Und die ist ganz einfach: Jeden Monat ein Buch lesen.

Das ist für einige jetzt ganz bestimmt nicht viel, und auch ich kann schon mal zwei Bücher an einem Tag lesen. Wenn ich die Zeit dazu habe. Ein Buch pro Monat ist ein realistisches Ziel, das ich auch glaube jedes Monat einhalten zu können. In der U-Bahn, im Bus und im Bett ließt es sich oft einfach nicht so schnell und entspannt wie am Strand.

Buch 1, Jänner 2015: „Das Ende der Krawattenpflicht“ von Barbara Blaha und Sylvia Kuba

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Bällebad für alle!

Bällebad
Ein Bällebad, wie wunderbar!

Heute war ein witziger Tag. Irgendwann poppte in einer Diskussion auf Twitter das Thema „Bällebad“ auf. Begonnen hat alles ganz anders, eigentlich. Nämlich mit einer Diskussion rund um das Thema Informationsfreiheitsgesetz – gestartet durch diesen Blogbeitrag auf informationsfreiheit.at. Die NEOS twitterten in der weiteren Diskussion flolgendes:

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Die Leute. Sie machen mich wütend und traurig.

Ich muss was sagen. Ich halt es nicht mehr aus.

Eigentlich wollte ein wenig Blog-Pause machen. Und eigentlich will ich diesen Blogbeitrag gar nicht schreiben (müssen). Und ich muss es nun doch schreiben. Sonst platze ich. Nationalratswahlen waren. Und da wird schon mal ein bisserl gestritten und ja, ich habe das Gefühl der Ton war mancherorts (im Netz) ein wenig härter. Das macht ja auch durchaus ein bisserl Spaß. Aber es gibt etwas, das mich wirklich extrem stört. Nein, nicht  stört. Etwas das mich wirklich traurig und wütend macht.

Und zwar: die Leute.

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Braucht die Welt noch eine hihi-kicher-kicher Kampagne?

Verkehr + Jugend = Sex? So scheint es zumindest wenn man eine ältere Kampagne der Jungen ÖVP Wien und die aktuelle Kampagne der JVP Oberösterreich betrachtet.

Sujet der JVP Wien
Sujet der JVP Wien
Quelle: vienna.at

In Wien war es die Nacht-UBahn für die mit schlüpfrigen Referenzen geworben wurde, in Oberösterreich ist es das Jugendticket. Die Sujets sind ähnlich: Ein junges – verliebtes? – Paar und ein „frecher“ Slogan dazu. Bei der Wiener JVP gab es zusätzlich noch eigene Sujets (und Pappaufsteller?) mit halbnackten Einzelpersonen. Natürlich durfte hier die Frau ein bisserl nackerter sein. Weiterlesen