#eskarinaliest: Planetenwanderer (George R.R. Martin)

Buchcover von PlanetenwandererNach zwei Sachbüchern sollte es im März etwas anderes zum Lesen sein. Meine Arbeitekollegin Melanie hat Ende Februar das Buch „Planetenwanderer“ von George R.R. Martin geborgt. Schon auf den ersten Blick sah dieses Buch nach einer Challenge aus. Ziemlich dick, das Ding (511 Seiten im Taschenbuchformat).

Nicht nur deswegen habe ich es erst im Juli geschafft, den Planetenwanderer (endlich) auszulesen. Die Arbeit, das Privatleben meine Faulheit und unter anderem auch Netflix sind daran schuld, dass ich nun satte 4 Bücher für meine #12BooksChallenge im Rückstand bin.

Ok, ich habe im April ein pseudo „Pixie“-Buch vom Hofer über einen Hasen, der Schluckauf hat, gelesen. Aber ich denke, das gilt nicht.

Umso mehr freut es mich, dass ich den Planetenwanderer endlich fertig habe. George R.R. Martin kann also nicht nur Game of Thrones 😉

Planetenwanderer – Worum geht’s? (eher keine Spoiler)

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#eskarinaliest: Das Ende der Krawattenpflicht

Buchumschlag von: Das Ende der KrawattenpflichtMehr lesen. Das ist einer meiner Vorsätze für 2015. Weil Gesundheit nicht nur die Organe in der Mitte des Körpers betrifft, sondern ganz stark auch den Kopf. Weil ich Worte wieder angreifen, riechen, aufsaugen und richtig lesen will. Statt sie immer nur zu tippen, am Screen zu sehen und oft einfach nur zu überfliegen. Deswegen gibt’s für mich die #12BooksChallenge. Und die ist ganz einfach: Jeden Monat ein Buch lesen.

Das ist für einige jetzt ganz bestimmt nicht viel, und auch ich kann schon mal zwei Bücher an einem Tag lesen. Wenn ich die Zeit dazu habe. Ein Buch pro Monat ist ein realistisches Ziel, das ich auch glaube jedes Monat einhalten zu können. In der U-Bahn, im Bus und im Bett ließt es sich oft einfach nicht so schnell und entspannt wie am Strand.

Buch 1, Jänner 2015: „Das Ende der Krawattenpflicht“ von Barbara Blaha und Sylvia Kuba

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