Room Escape Wien: verschiedene Angebote im Test – TEIL 2

Schild mit der Aufschrift Exit.
Exit the Room, Escape the Room – egal. Hauptsache raus.

Anfang 2015 haben meine Freundinnen Nina, Aline, Miriam und ich damit begonnen, verschiedene Room Escape Angebote in Wien zu testen. Das Ziel bei allen Room Escape Angeboten (oder auch: Live Quest, Escape Quest, Live-Escape – da gibts es viele Namen) ist das selbe: Komme binnen 60 Minuten aus dem Raum hinaus. Dabei muss man Rätsel lösen, seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen oder Schlösser knacken. Das heißt aber noch lange nicht, dass auch die Angebote für Room Escape in Wien alle die selben sind. Ganz und gar nicht. Bisher war wirklich jedes unserer Erlebnisse ganz anders als die vorherigen. Jedesmal gab es Überraschungen, Highlights und Besonderheiten.

Wir können also allen nur raten: testet euch durch oder seht euch die Quests genau an und entscheidet, was euch wichtig ist (knifflige Denksportaufgaben, durchgängige Stories, gruselige Settings etc.). Fünf Room Escape Angebote haben wir im Beitrag: Room Escape Wien: verschiedene Angebote im Test – TEIL 1 bereits unter die Lupe genommen. Hier geht es mit Teil 2 weiter. Weiterlesen

Room Escape Wien: verschiedene Angebote im Test – TEIL 1

Schild mit der Aufschrift Exit.
Exit the Room, Escape the Room – egal. Hauptsache raus.

Mit FreundInnen mehr unternehmen. Auch das war einer meiner Vorsätze für 2015. Und weil es mit der Mädels-Gruppe auch andere Dinge als Prosecco trinken, zur Maniküre gehen, tratschen oder sporteln (keine Frage, das machen wir auch alles gerne!) zu machen gibt, war der Groupon-Gutschein für ein Room Escape Erlebnis im Februar genau das richtige für uns! Weiterlesen

Caffè sospeso – Kaffee spendieren in Wien

Zwei KaffeeIch habe heute einen Artikel via Facebook entdeckt, in dem über ein ein Salzburger Lokal berichtet wird, das die italienische Idee des „ausgesetzten Kaffee – Caffè Sospeso“ umsetzt. Dabei geht es darum, nicht nur für sich selber einen Kaffee zu bezahlen, sondern auch noch einen weiteren, den man aber nicht konsumiert sondern den das Lokal „aufhebt“. Die Idee ist, dass man damit jemand anderem einen Kafee spendiert und dadurch z.B. Bedürftige und Obdachlose die Möglichkeit bekommen sollen einen gratis Kaffee in einem Kafeehaus in angenehmem Ambiente zu trinken.

Ich teilte also den Artikel mit dem Kommentar: „Sehr gut! Bitte auch bald in Wien. Möchte auch Kaffee spendieren!“. Meine FreundInnen belehrten mich eines Besseren und teilten mir prompt mit, dass es bereits einige Lokale in Wien gibt, wo das geht. Und weil ich Listen so mag, finde ich die Übersicht auf der Website „Sospeso-Bohnuskaffee“ natürlich super! Hier kann man schnell sehen, in welchen Lokalen in Österreich man Kafee „aufheben“ lassen kann. Weiterlesen

Held des Monats März 2015: Der nette Herr von der Hausreinigungsfirma

MüllsäckeUnser Wohnhaus wird von einer Reinigungsfirma in Stand gehalten. Die kommen regelmäßig und wischen die Böden, die Fenster usw.  So auch (ca) am dritten Mittwoch im März. Wie (fast) jeden Tag gehe ich frühmorgens aus der Wohnung und will noch den Müllsack mitehmen, den ich kurz vorher hinaus gestellt habe, damit ich ihn nicht vergesse. Ich gehe also bei der Tür hinaus, aber weit und breit kein Müllsack mehr. Weiterlesen

Don’t mess with eskarina! Der nächste Akt im #Waschmaschinengate

Du Opfer!Previously on „#Waschmaschinengate“:

Ingrid hat eine Waschmaschine über willhaben gekauft. Leider hat das Ding nicht (wie in der Anzeige beschrieben) funktioniert und die Verkäuferin war trotz wiederholtem Versuch weder per Mail noch per Telefon erreichbar. Also erstatte Ingrid Anzeige bei der Polizei weil sie sich betrogen fühlte. Die Polizei hat dann Ermittlungen aufgenommen und potenzielle TäterInnen ausgeforscht. Nach Begutachtung mehrerer Fotos war klar: Diese Person war es, die uns die Waschmaschine gebracht hat! Und dann passierte lange zeit nichts….. Weiterlesen

Bällebad für alle!

Bällebad
Ein Bällebad, wie wunderbar!

Heute war ein witziger Tag. Irgendwann poppte in einer Diskussion auf Twitter das Thema „Bällebad“ auf. Begonnen hat alles ganz anders, eigentlich. Nämlich mit einer Diskussion rund um das Thema Informationsfreiheitsgesetz – gestartet durch diesen Blogbeitrag auf informationsfreiheit.at. Die NEOS twitterten in der weiteren Diskussion flolgendes:

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Privatverkäufe im Internet: Ich habe eine Waschmaschine gekauft….

… oder so.

Bild einer WaschmaschineLetzte Woche ging meine gute alte Waschmaschine kaputt. Nach knapp 8 Jahren treuer Dienste und 2 verschiedenen Wohnungen sagte sie leise „Adieu“. Ich war ihr nicht böse. Aber: „Eine neue Maschine muss her“. In 2.0 Zeiten kauft man sowas ja gerne mal im Internet und als Sparfuchs durchaus auch mal gebraucht. Eine ganz neue sollte es dann im nächsten Jahr werden. Jetzt also erst mal irgendwas halbwegs zuverlässiges, das man dann vielleicht auch wieder weiter verkaufen kann. Weiterlesen

Heldin des Monats März 2013: Meine Nachbarin

 

 Know Your Neighbour!

Welcome
Quelle: flickr.com (User: alborzshawn)
Lizenz: CC BY 2.0

Ich habe in Wien schon in insgesamt vier verschiedenen Wohnungen (mein Elternhaus nicht mitgezählt) gewohnt und muss ehrlich zugeben, dass ich die meisten meiner NachbarInnen nicht kannte. Außer dem obligatorisch-höflichen „Guten Morgen/Abend!“ oder „Mahlzeit!“ habe ich mit ihnen eigentlich nichts zu tun gehabt. Außer als ich (durch meine defekte Waschmaschine) in meiner dritten Wohnung die Nachbarn unter mir kennenlernen durfte. Oder eher musste, weil die Feuerwehr geklingelt hat und deren Wohnung – also die der Nachbarn – unter Wasser stand.

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